Kulmbach (www.aktiencheck.de) - Basler-Aktienanalyse von "Der Aktionär":
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Basler AG (ISIN: DE0005102008, WKN: 510200, Ticker-Symbol: BSL) unter die Lupe.
Die meisten heimischen Small und Mid Caps hätten ihre Underperformance gegenüber den Large-Caps auch in den vergangenen Monaten fortgesetzt. Das könnte sich aber im neuen Jahr ändern: Gehe die Inflation weiter zurück, würden die Zinsen sinken und sich die dunklen Wolken am Konjunkturhimmel verziehen, könnten genau diese Werte aus ihrer Lethargie erwachen und ein nachhaltiges Comeback feiern. Einer dieser Titel sei Basler.
Unternehmen wie Basler würden mit ihren Produkten dafür sorgen, dass in industriellen Herstellungsprozessen in Sachen Automatisierungstechnik und Qualitätssicherung alles nach Plan laufe. In Zeiten von Big Data, Digitalisierung und Industrie 4.0 boomende und branchenübergreifende Trendthemen.
Die Gesellschaft mit Sitz in Ahrensburg (Schleswig-Holstein) sei mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Branche der digitalen Industriekameras gut aufgestellt und biete ein breites Portfolio an Produkten. Die Nachfrage aus den Wachstumsmärkten sollte boomen - zumindest in der Theorie. In der Praxis sehe das derzeit aber komplett anders aus: "Die rückläufige Umsatzentwicklung der Basler AG fällt in eine Phase verhaltener makro-ökonomischer Ausblicke, global rückläufiger Einkaufsmanagerindizes für die Industrie und anhaltender geopolitischer Risiken", habe es zuletzt aus der Firmenzentrale geheißen. "Insbesondere die geringe Nachfrage aus den Ausrüstungsindustrien für Konsumelektronik, Logistik und Laborautomation, die verhaltene Binnenkonjunktur in China sowie die zunehmende Abkühlung des bisher recht robusten europäischen Marktes unterbrachen in den Sommermonaten die im ersten Halbjahr eingetretene leichte Marktbelebung." Der Vorstand habe daher die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 zuletzt angepasst.
Ein Blick auf den Chart zeige: Die Investoren hätten bereits auf diese schwache Entwicklung reagiert und größtenteils die Reißleine gezogen. Seit dem Hoch im Mai 2024 habe sich der Kurs mehr als halbiert. Gut möglich, dass nach dem mehrmonatigen Kursrutsch alle negativen Nachrichten eingepreist seien. Passend dazu habe in den vergangenen Wochen der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietmar Ley wieder mehrere Insiderkäufe im Wert von mehr als 0,2 Mio. Euro getätigt, was zumindest sein Vertrauen in das Unternehmen signalisiere.
Die Basler-Aktie arbeite an einer Stabilisierung und sei im Begriff, mit dem Sprung über die richtungsweisende GD50 ein erstes technisches Kaufsignal zu generieren. Auf Firmenlenker Ley warte zwar noch viel Arbeit, um die operative Kurve zu bekommen und wieder nachhaltig zu wachsen. Risikobewusste Anleger könnten ihm trotzdem folgen und mit einer ersten Position auf ein Comeback der Basler-Aktie im Jahr 2025 spekulieren, so Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 01.01.2025)
Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien von Basler befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.01.2025/ac/a/nw)
Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie der Basler AG (ISIN: DE0005102008, WKN: 510200, Ticker-Symbol: BSL) unter die Lupe.
Die meisten heimischen Small und Mid Caps hätten ihre Underperformance gegenüber den Large-Caps auch in den vergangenen Monaten fortgesetzt. Das könnte sich aber im neuen Jahr ändern: Gehe die Inflation weiter zurück, würden die Zinsen sinken und sich die dunklen Wolken am Konjunkturhimmel verziehen, könnten genau diese Werte aus ihrer Lethargie erwachen und ein nachhaltiges Comeback feiern. Einer dieser Titel sei Basler.
Unternehmen wie Basler würden mit ihren Produkten dafür sorgen, dass in industriellen Herstellungsprozessen in Sachen Automatisierungstechnik und Qualitätssicherung alles nach Plan laufe. In Zeiten von Big Data, Digitalisierung und Industrie 4.0 boomende und branchenübergreifende Trendthemen.
Die Gesellschaft mit Sitz in Ahrensburg (Schleswig-Holstein) sei mit ihrer langjährigen Erfahrung in der Branche der digitalen Industriekameras gut aufgestellt und biete ein breites Portfolio an Produkten. Die Nachfrage aus den Wachstumsmärkten sollte boomen - zumindest in der Theorie. In der Praxis sehe das derzeit aber komplett anders aus: "Die rückläufige Umsatzentwicklung der Basler AG fällt in eine Phase verhaltener makro-ökonomischer Ausblicke, global rückläufiger Einkaufsmanagerindizes für die Industrie und anhaltender geopolitischer Risiken", habe es zuletzt aus der Firmenzentrale geheißen. "Insbesondere die geringe Nachfrage aus den Ausrüstungsindustrien für Konsumelektronik, Logistik und Laborautomation, die verhaltene Binnenkonjunktur in China sowie die zunehmende Abkühlung des bisher recht robusten europäischen Marktes unterbrachen in den Sommermonaten die im ersten Halbjahr eingetretene leichte Marktbelebung." Der Vorstand habe daher die Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2024 zuletzt angepasst.
Ein Blick auf den Chart zeige: Die Investoren hätten bereits auf diese schwache Entwicklung reagiert und größtenteils die Reißleine gezogen. Seit dem Hoch im Mai 2024 habe sich der Kurs mehr als halbiert. Gut möglich, dass nach dem mehrmonatigen Kursrutsch alle negativen Nachrichten eingepreist seien. Passend dazu habe in den vergangenen Wochen der Vorstandsvorsitzende Dr. Dietmar Ley wieder mehrere Insiderkäufe im Wert von mehr als 0,2 Mio. Euro getätigt, was zumindest sein Vertrauen in das Unternehmen signalisiere.
Die Basler-Aktie arbeite an einer Stabilisierung und sei im Begriff, mit dem Sprung über die richtungsweisende GD50 ein erstes technisches Kaufsignal zu generieren. Auf Firmenlenker Ley warte zwar noch viel Arbeit, um die operative Kurve zu bekommen und wieder nachhaltig zu wachsen. Risikobewusste Anleger könnten ihm trotzdem folgen und mit einer ersten Position auf ein Comeback der Basler-Aktie im Jahr 2025 spekulieren, so Michael Schröder vom Anlegermagazin "Der Aktionär" nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 01.01.2025)
Hinweis auf Interessenkonflikte: Aktien von Basler befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU unter folgendem Link. (01.01.2025/ac/a/nw)
Archivbeitrag vom 01.01.2025. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.