Hannover (www.aktiencheck.de) - Nach zwei Rekordtagen in Folge legte der deutsche Leitindex (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) mit Blick auf die Anzeigentafeln eine Pause ein, berichten die Analysten der NORD/LB.
Dabei habe er sich trotz der Schwäche der US-Börsen am Vortag und enttäuschender Quartalsberichte europäischer Konzerne ziemlich wacker gehalten. Ausreißer nach unten sei Sartorius (-4,0%) gewesen. Der Pharma- und Laborzulieferer sei nach der kassierten Prognose des Branchenkollegen Tecan unter Druck geraten.
• DAX - 0,27%; MDAX + 0,45%
Die Wall Street habe nach dem Rücksetzer des Vortages zurück in das positive Terrain gefunden. Neben den bevorstehenden US-Wahlen stehe bei den Marktteilnehmern die aktuelle Unternehmensberichtssaison im Fokus. Die Geschäftszahlen würden sie als Lackmustest sehen, ob die jüngsten Kursgewinne gerechtfertigt gewesen seien. Für die amerikanische Berichtssaison seien sie dabei insgesamt leicht optimistisch gestimmt.
• Dow Jones + 0,79%; S&P 500 + 0,47%; NASDAQ Comp. + 0,28%
Der weltweit zweitgrößte Sportartikelkonzern adidas (ISIN DE000A1EWWW0/ WKN A1EWWW) habe seine Gewinn- und Umsatzprognose zum dritten Mal in diesem Jahr nach oben geschraubt: Der Umsatz werde in diesem Jahr nun währungsbereinigt um etwa 10% zulegen. Bisher habe adidas mit maximal 9% gerechnet. Das Betriebsergebnis solle 1,2 Mrd. EUR erreichen, 200 Mio. EUR mehr als geplant. Im dritten Quartal sei der Umsatz währungsbereinigt um 10% auf 6,44 Mrd. EUR geschnellt, das Betriebsergebnis habe sich sogar um 46% auf 598 (Vorjahr: 409) Mio. EUR verbessert.
Ein florierendes Geschäft mit Fusionen und Übernahmen habe bei der US-Großbank Morgan Stanley (ISIN US6174464486/ WKN 885836) für einen Gewinnsprung gesorgt. Auch Konkurrenten hätten zuvor Zuwächse im Investmentbanking vermeldet. Der Gewinn des Geldhauses sei im dritten Quartal auf 3,19 Mrd. USD gestiegen (von 2,4 Mrd. USD vor Jahresfrist). Die Einnahmen aus dem Geschäft rund um Übernahmen und Börsengänge hätten um 56% zugelegt. (17.10.2024/ac/a/m)
Dabei habe er sich trotz der Schwäche der US-Börsen am Vortag und enttäuschender Quartalsberichte europäischer Konzerne ziemlich wacker gehalten. Ausreißer nach unten sei Sartorius (-4,0%) gewesen. Der Pharma- und Laborzulieferer sei nach der kassierten Prognose des Branchenkollegen Tecan unter Druck geraten.
• DAX - 0,27%; MDAX + 0,45%
Die Wall Street habe nach dem Rücksetzer des Vortages zurück in das positive Terrain gefunden. Neben den bevorstehenden US-Wahlen stehe bei den Marktteilnehmern die aktuelle Unternehmensberichtssaison im Fokus. Die Geschäftszahlen würden sie als Lackmustest sehen, ob die jüngsten Kursgewinne gerechtfertigt gewesen seien. Für die amerikanische Berichtssaison seien sie dabei insgesamt leicht optimistisch gestimmt.
• Dow Jones + 0,79%; S&P 500 + 0,47%; NASDAQ Comp. + 0,28%
Der weltweit zweitgrößte Sportartikelkonzern adidas (ISIN DE000A1EWWW0/ WKN A1EWWW) habe seine Gewinn- und Umsatzprognose zum dritten Mal in diesem Jahr nach oben geschraubt: Der Umsatz werde in diesem Jahr nun währungsbereinigt um etwa 10% zulegen. Bisher habe adidas mit maximal 9% gerechnet. Das Betriebsergebnis solle 1,2 Mrd. EUR erreichen, 200 Mio. EUR mehr als geplant. Im dritten Quartal sei der Umsatz währungsbereinigt um 10% auf 6,44 Mrd. EUR geschnellt, das Betriebsergebnis habe sich sogar um 46% auf 598 (Vorjahr: 409) Mio. EUR verbessert.
Ein florierendes Geschäft mit Fusionen und Übernahmen habe bei der US-Großbank Morgan Stanley (ISIN US6174464486/ WKN 885836) für einen Gewinnsprung gesorgt. Auch Konkurrenten hätten zuvor Zuwächse im Investmentbanking vermeldet. Der Gewinn des Geldhauses sei im dritten Quartal auf 3,19 Mrd. USD gestiegen (von 2,4 Mrd. USD vor Jahresfrist). Die Einnahmen aus dem Geschäft rund um Übernahmen und Börsengänge hätten um 56% zugelegt. (17.10.2024/ac/a/m)
Archivbeitrag vom 17.10.2024. Angaben und Einschätzungen beziehen sich auf den damaligen Stand.